Lachyoga hilft den Schmerz wegzulachen
November 19, 2017
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Immer mal was Neues …

Britz macht Lachyoga

Ja, Britz hat schon wieder eine neue Idee, ich bin nämlich sehr dafür, dass man sich den Gegebenheiten und somit auch Veränderungen stellt. Bisher habe ich mein Leben nicht nach Plan gelebt, sondern geschaut, was mir wichitg war und wie ich das im Alltag integrieren konnte. Es haben sich IMMER spannende Dinge ergeben, ich durfte schon so oft ganz wunderbaren Menschen begegnen und freue mich auf viele weitere Begegnungen.

 

Wie das Leben manchmal so spielt

Manchmal sind es die wunderschönen “Zufälle”, die mir so klar vor Augen führen, was gerade wichtig ist. Am Flughafen traf ich die Lachyoga-Lehrerin Ela Narjes und ohne davon zu wissen, was sie beruflich macht, waren wir sofort in ein wunderares Gespräch vertieft. Zum Schluss berichtete sie mir von ihrer Passion und das lies auch mich nicht mehr los. Kurzhand entschloss ich mich, Lachyoga-Trainerin zu werden und bekam das Zertifikat ausgehändigt.

Es wurde mir wieder vor Augen geführt, wie wichtig das Lachen doch ist. Ich tue es für mein Leben gern, und diejenigen, die mich kennen, wissen auch, dass es laut und tränenreich werden kann.
Lachen hat sehr viel mit Atmen zu tun und wenn wir ehrlich zu uns sind, wie oft halten wir in Situationen den Atem an – weil wir überrascht sind, verägert, sprachlos oder Sonstiges. Diese Emotionen sind jedoch im Körper und tun uns und unserer Gesundheit nicht immer gut.

In meinen vielen Yogastunden und zuletzt bei der großartigen Yogalehrerin Kristiane Saß habe ich mir vor allem Eines eingeprägt: Ist die Atmung ruhig, so ist es auch der Geist. Und das ist etwas, was uns vor allem in Stresssituationen ernorm helfen kann.

Der Alltag mit Kindern

Wie oft werden wir im Alltag mit Kindern mit Situationen konfrontiert, die schnell nach einer angemessenen Lösung suchen? Wenn wir ehrlich sind – oft. Ich gehöre zu den sehr sensiblen Menschen (auch high sensitve person genannt), die Vieles mit allen Sinnen noch intensiver wahrnehmen. Eine Gabe und ein Fluch zugleich. Durch unsere Kinder wurde mir das sehr deutlich vor Augen geführt und ich habe meinen Weg gefunden, mich immer wieder zu “erden” und mir die Dinge nicht mehr zu sehr zu Herzen zu nehmen, wenn ich sie nicht ändern kann. Auch wenn wir es manchmal so gerne möchten. Das alleine nimmt einem schon viel Stress aus dem Alltag.

 

Fokussieren

Vor Kurzem habe ich einen tollen Kurzfilm über das Fokussieren gesehen (danke liebe Heidi Bereuther für das Teilen!) Wenn wir möchten, dass unsere Kinder sich konzentrieren können, dann dürfen wir ihnen meiner Meinung nach dabei helfen, das kann nicht alleine die Schule leisten. Wir Eltern sind ebenso Vorbilder und Respektpersonen.

 

Üben, üben und nochmals üben

Auch mir ist es in der Schule und auch im Studium sehr schwer gefallen, mich zu konzentrieren. Ich konnte nicht in der Bibliothek lernen, da war es zu laut für mich und ich war stets abgelenkt. Am besten ging es tatsächlich in leeren Räumen, Abends, wenn Stille herrschte. Als jedoch die Kinder in mein Leben traten, konnte ich die Stille nicht mehr planen, ich durfte lernen, die Dinge, die mich bisher ablenkten, nicht mehr von Bedeutung werden zu lassen. Und das habe ich im Yoga durch das regelmäßige Üben gelernt und verinnerlicht.

 

Auch als Mutter darf man stolz sein

Vor Kurzem wurde mir das sehr bewusst, als ich einmal bei einem Takewondo-Trainig des Sohnes mitgemacht habe. 1,5 Stunden in Bewegung zu sein bereitet mir eine große Freude, auch wenn ich diese Übungen nicht kannte und Blutblasen unter den Füssen hatte, denn man ist STÄNDIG in Bewegung und mit städnig meine ich auch PAUSENLOS (ok, es gab Trinkpausen). Es geht auch um die Schnelligkeit. Bei einer Übung ging es darum, sich nur auf die Stimme des Meisters zu konzentrieren und seinen Anweisungen zu folgen. Es gelang mir, ich ließ mich von niemanden ablenken und es passierte viel in diesem Raum. Ich war wirkllich stolz, denn mein Fleiß und mein regelmäßiges Üben hatten sich ausgezahlt.

 

Erfahrungen teilen

Ich wünsche mir, dass wir noch mehr unsere Erfahrungen teilen und Menschen sich untereinader helfen. Nicht jeder hat für seine “kleine Baustellen” im Alltag direkt Lösungen parat. Oder sieht sie vielleicht gar nicht, weil er so abgelenkt ist vom Alltäglichen. Für mich darf immer die Freude im Vordergrund stehen, auch beim Lernen. Meiner Erfahrung nach, kann man sich Dinge sogar noch besser merken, wenn sie mit Freude verbunden sind.

Daher habe ich mich für Lachyoga entschieden, ein – wie ich finde – guter Weg Menschen dabei zu helfen, sich wahrzunehmen, seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse, sich zu spüren und nach Herzenslust zu lachen. In einem geschützen Raum, wo es andere Teilnehmer auch tun. Denn zu Beginn mag es einem komsich erscheinen, wenn man das Lachen “faken” soll. Je mehr sich der Körper jedoch wieder an dieses Glücksgefühl gewöhnt, umso leichter wird es Euch fallen, aus vollem Herzen zu lachen.

 

Ich freue mich auf Euch

LOVE & LAUGHTER
Britz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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